MusikWelt: …And Justice For All

 Metallica


Insgesamt setzt „…And Justice For All“ den von Metallica seit dem Debüt eingeschlagenen Kurs der stetigen Weiterentwicklung fort. Da das Album jedoch produktionstechnisch ein Rückschritt und die Songauswahl zwar überzeugend, jedoch einen Tick schwächer als auf beiden Vorgängern ist, gibt es 6 Punkte. Nicht schlecht für eine Platte einer Band auf personellem und musikalischem Scheideweg.

Gesamteindruck: 6/7


Musikalische Weiterentwicklung, produktionstechnischer Rückschritt.

Wenn man das 1988er-Album von Metallica zum ersten Mal hört, fallen sofort einige Veränderungen gegenüber den früheren Werken auf. Zum einen hat sich die Produktion, die zuvor bei „Master Of Puppets“ (1986) erstmals wirklich gut war, verschlechtert. Es gibt praktisch keinen Bass mehr zu hören, was wohl an der schwierigen Zeit nach dem Tod des ursprünglichen Bassisten Cliff Burton († 1986) lag. Dessen Nachfolger Jason Newsted musste ein extrem schweres Erbe antreten, was – in der Rückschau – eigentlich nie so richtig funktioniert hat. Was weniger an Newsted selbst gelegen haben dürfte, aber das ist eine andere Geschichte.

Doch damit nicht genug, auch die restliche Produktion klingt irgendwie saft- und kraftlos. Damals war das noch nicht zu erkennen, aber mittlerweile wissen wir ja, dass sich an diesem Thema bis zum immer noch aktuellen Album „Death Magnetic“ nach wie vor die Geister scheiden. Schade eigentlich, denn gerade auf „…And Justice For All“ stehen komplexe Kompositionen, die sich eine viel besser Klangqualität verdient, diese sogar gebraucht hätten, um sich vollständig zu entfalten.

Auffällig ist auch, dass diesmal nur wenige der Songs wirklich beim ersten Anhören sofort zu gefallen wissen und sich im Gehörgang festsetzen. Das liegt an der bereits angesprochenen Komplexität, die noch dazu durch die Überlänge einzelner Stücke verstärkt wird. So fallen beim ersten Hören lediglich drei Stücke sofort auf, die allerdings hervorragend sind und trotz guter Eingängigkeit nichts an Langzeitwirkung einbüßen: der Opener „Blackened“, das stoisch riffende „Eye Of The Beholder“ und einer der besten Metal-Tracks überhaupt: die Antikriegshymne „One“. Ebenfalls gut gelungen ist der Titeltrack, eine auf über 9 Minuten ausgedehnte Thrash-Hymne, die ihresgleichen sucht. Auch das Instrumental („To Live Is To Die“) weiß zu gefallen, wenngleich es für meinen Geschmack nicht an „The Call Of Ktulu“ (auf „Ride The Lightning“, 1984) und auch nicht ganz an „Orion“ (auf „Master Of Puppets“) heranreicht. „The Frayed Ends Of Sanity“ geht ebenfalls in Ordnung, während der Rausschmeißer „Dyers Eve“ für mich arg durchschnittlich klingt.

Am unteren Ende des Spektrums finden sich das eher langweilige „The Shortest Straw“ und – auch wenn das viele nicht hören mögen – der schwere Groover „Harvester Of Sorrow“. Ja, live kommt die Nummer ganz gut, auf Album langweilt mich das Stück dennoch relativ schnell.


Track – Titel – Länge – Wertung

  1. Blackened – 6:40 – 7/7
  2. …And Justice For All – 9:44 – 6/7
  3. Eye Of The Beholder – 6:25 – 6/7
  4. One – 7:24 – 7/7
  5. The Shortest Straw – 6:35 – 3/7
  6. Harvester Of Sorrow – 5:42 – 4/7
  7. The Frayed Ends Of Sanity – 7:40 – 5/7
  8. To Live Is To Die (Instrumental) – 9:48 – 5/7
  9. Dyers Eve – 5:12 – 4/7

 Gesamteindruck: 6/7 


Metallica auf “…And Justice For All” (1988):

  • James Hetfield − Vocals, Rhythm Guitar
  • Kirk Hammett − Lead Guitar
  • Jason Newsted – Bass
  • Lars Ulrich − Drums

Anspieltipp: One


 

MusikWelt: Master Of Puppets

 Metallica


Unglaublich hoch haben sich Metallica die Messlatte mit den legendären Vorgängern „Kill ‚Em All“ (1983) und „Ride The Lightning“ (1984) für „Master Of Puppets“ (1986) gelegt. So hoch, dass es – zumindest aus meiner Sicht – nicht möglich war, sie zu überspringen. Genauso ist es auch gekommen.

Gesamteindruck: 7/7


Der dritte Klassiker en Suite.

Ja, es mag für viele, die dieses Album für absolut unangreifbar halten, wie Gotteslästerung klingen. Dennoch: Mit „Master Of Puppets“ (1986) können Metallica meiner Ansicht nach vor allem den extrem starken Vorgänger nicht ganz übertreffen, das hohe Niveau allerdings halten. Im Songwriting ist eine deutliche Veränderung, hin zu noch mehr Details, zu hören, was nur eine konsequente Fortsetzung des von Beginn an eingeschlagenen Kurses ist. Damit ist die grobe Marschrichtung vorgegeben. Eine weitere – sehr starke – Verbesserung von Gesangsleistung und Produktion ist ebenfalls zu bemerken, was den Songs sehr gut zu Gesicht steht.

Am Beginn der Platte steht allerdings mit „Battery“ ein sehr einfaches, punkig-thrashiges Stück, das unglaublich nach vorne geht. Besser kann man ein Album kaum einläuten, der Song ist dank des einprägsamen Intros auch live zur Konzerteröffnung fantastisch geeignet. In eine ähnliche Kerbe haut der Rausschmeißer „Damage Inc.“. Dazwischen gibt es mit „Welcome Home (Sanitarium)“ eine grandiose, für Metallica typische Halbballade mit intelligentem Text, mit „Orion“ ein gutes Instrumental (das aber nicht ganz an das Meisterwerk auf diesem Gebiet, „The Call Of Ktulu“ von „Ride The Lightning“, heranreicht) und mit „Disposable Heroes“ einen komplexen Thrasher in Überlänge, der aufgrund der tollen Gitarrenarbeit trotz der üppigen Spielzeit auf Anhieb zu gefallen weiß. Alles andere überragend ist natürlich der sogar noch längere Titeltrack, wohl eines der besten und abwechslungsreichsten Stücke, das die Band je geschrieben hat. Von der harten Strophe über den Mitschrei-Refrain bis hin zu den doppelläufigen Gitarren-Leads im Mittelteil stimmt an dieser Nummer einfach alles, in meinen Ohren der Höhepunkt des Schaffens der Jungs aus der Bay Area (lediglich „One“ und „The Four Horsemen“ kommen da, was das Feeling betrifft, einigermaßen hin). Was man der Truppe auch noch zugute halten muss, sind die sehr guten, kritischen Texte, die vor allem im Titeltrack, „Welcome Home (Sanitarium)“ und „Disposable Heroes“ regelrecht vom Hocker reißen.

Weniger begeisternd, aber immer noch über dem Durchschnitt liegt für mich „Leper Messiah“, das zwar ein sehr gutes Solo hat, aber ansonsten mehr schlecht als recht zünden will, was im Vergleich zu den vorangegangenen Nummern allerdings auch schwierig ist. Schwer zu bewerten ist für mich außerdem „The Thing That Should Not Be“, ein tonnenschwerer Groover, der live zwar sehr gut kommt, auf Platte aber nie so richtig Fahrt aufnimmt. Das Stück ist zwar nicht schlecht und weit vom Totalausfall entfernt, nur wirklich glücklich werde ich damit auch nicht – das ist jedoch Meckern auf hohem Niveau.

Letztendlich habe ich also in der ersten und zweiten Hälfte der Platte jeweils ein Stück, das ich nicht als so perfekt empfinde (gemessen am Rest der Nummern) – damit ist für mich „Ride The Lightning“ insgesamt der beste Output von Metallica. Für 7 Punkte reicht das bei mir aber auch für „Master Of Puppets“ immer noch, wenngleich auch nicht ganz so klar wie bei der 1984er Göttergabe. Ohne mein heutiges Wissen um das, was Metallica in den folgenden zwei Jahrzehnten machten (von dem mir einiges gefiel, einiges nicht) hätte ich vielleicht sogar einen Punkt abgezogen. So ist und bleibt „Master Of Puppets“ allerdings eines der prägendsten und besten Werke der Metal-Historie.


Track – Titel – Länge – Wertung

  1. Battery – 5:12 – 7/7
  2. Master Of Puppets – 8:36 – 7/7
  3. The Thing That Should Not Be – 6:37 – 4/7
  4. Welcome Home (Sanitarium) – 6:27 – 7/7
  5. Disposable Heroes – 8:17 – 7/7
  6. Leper Messiah – 5:40 – 5/7
  7. Orion (Instrumental) – 8:28 – 6/7
  8. Damage, Inc. – 5:29 – 6/7

 Gesamteindruck: 7/7 


Metallica auf “Master Of Puppets” (1986):

  • James Hetfield − Vocals, Rhythm Guitar
  • Kirk Hammett − Lead Guitar
  • Cliff Burton (†) – Bass, Backing Vocals
  • Lars Ulrich − Drums, Percussion

Anspieltipp: Master Of Puppets


 

MusikWelt: Ride The Lightning

 Metallica


Bot das Debüt der Jungs aus der Bay Area („Kill ‚Em All“, 1983) noch ungestüme Rasanz und Wildheit, gelang es Metallica nur ein Jahr später mit dem Zweitwerk „Ride The Lightning“, ihre Aggression in ein wenig kontrolliertere Bahnen zu lenken. Das Songwriting der Band war nie besser als auf vorliegendem Werk und dem Nachfolger „Master Of Puppets“ (1986), den ich persönlich als nahezu gleich genial einstufe (ja, nicht jeder Fan der alten Schule findet, dass „Master Of Puppets“ die bessere Platte ist).

Gesamteindruck: 7/7


Ein Klassiker – zu Recht hoch gelobt.

„Ride The Lightning“ genießt im Prinzip seit seiner Veröffentlichung den Status eines Klassikers – zu Recht, wie ich an einigen Punkten festmachen möchte. Augenfälligste Veränderung gegenüber dem Debüt ist das abwechslungsreichere Songwriting. Hier wird nicht mehr auf Teufel komm raus gethrasht, es finden sich im Gegenteil eine Handvoll langsamere Nummern, die aber gerade dadurch eine unglaubliche Intensität erreichen. Dazu passt auch, dass sich auf dem gesamten Album für meine Ohren kein einziger Ausfall befindet – ein Luxus, den sich die Band danach leider nie mehr leistete. Hier stimmt einfach alles, vom brachialen Opener „Fight Fire With Fire“ über den Titeltrack und das schnelle „Trapped Under Ice“ bis hin zum auch anno 2016 immer noch besten Metallica-Instrumental „The Call Of Ktulu“, in dem die damals noch sehr junge Truppe zeigt, was für ein musikalisches Talent in ihr steckt.

Dazwischen gibt es mit „For Whom The Bell Tolls“ und „Creeping Death“ zwei Über-Songs, die mit Recht auch heute noch ganz oben auf der Setlist stehen. Ersteres ist dabei ein Musterbeispiel, wie man mit relativ simplen Mitteln einen Klassiker fabrizieren kann, während letzteres durch seinen Mitgröl-Refrain und das gebellte „Die! Die! Die!“ im Mittelteil zu bestechen weiß. Mit „Fade To Black“ stimmen Metallica auch erstmals (halb-) balladeske Töne an, die durchaus zu gefallen wissen. Dass man den Text dabei nicht allzu ernst nehmen sollte, dürfte sich mittlerweile bereits herumgesprochen haben. Der Song selbst ist sehr gut aufgebaut und nimmt eigentlich alles vorweg, was bei „One“ später perfektioniert wurde, versprüht aber den etwas raueren Charme. Wenn man unbedingt ein Haar in der Suppe finden möchte, kann man „Escape“ als Schwachpunkt des Albums erwähnen. Grund dafür mag der etwas unspektakuläre Aufbau sein, der die Nummer im Kreis der Klassiker ein wenig untergehen lässt. Dem kann ich nicht widersprechen, um einen Totalausfall handelt es sich allerdings nicht, eher um einen durchschnittlichen Song, was auf dieser Platte natürlich umso stärker auffällt.

Ein weiterer Punkt, der erwähnt werden sollte, ist der Gesang von James Hetfield, der zwar noch weit von seinen späteren Leistungen entfernt ist, sich aber dennoch stark gegenüber „Kill ‚Em All“ verbessert hat. Seinen gesanglichen Höhepunkt hatte der Frontmann meines Erachtens in den 1990ern, aber der Quantensprung war nie so groß wie zwischen den ersten beiden Alben. Man muss dem Sänger sowieso zugute halten – ob man die Gesamtentwicklung von Metallica nun gut findet oder nicht – dass seine Vocals zumindest hervorragend zur jeweiligen Platte passen. Damit einher gehen auch die Texte, die sich auf „Ride The Lightning“ deutlich weiterentwickelt haben und erstmals in eine sozialkritische Richtung gehen.

Als Fazit kann stehenbleiben, dass es den Jungs aus San Francisco mit „Ride The Lightning“ gelungen ist, das sowieso schon superbe Debüt noch zu toppen – eine außergewöhnliche Leistung, die natürlich nur die Höchstwertung bedeuten kann.


Track – Titel – Länge – Wertung

  1. Fight Fire With Fire – 4:45 – 6/7
  2. Ride The Lightning – 6:36 – 7/7
  3. For Whom The Bell Tolls – 5:09 – 7/7
  4. Fade To Black – 6:57 – 6/7
  5. Trapped Under Ice – 4:04 – 6/7
  6. Escape – 4:23 – 5/7
  7. Creeping Death – 6:36 – 7/7
  8. The Call Of Ktulu (Instrumental) – 8:53 – 7/7

 Gesamteindruck: 7/7 


Metallica auf “Ride The Lightning” (1984):

  • James Hetfield − Vocals, Rhythm Guitar
  • Kirk Hammett − Lead Guitar
  • Cliff Burton (†) – Bass, Backing Vocals
  • Lars Ulrich − Drums, Percussion

Anspieltipp: Creeping Death


 

MusikWelt: Kill ´Em All

 Metallica


Das Metallica-Debüt „Kill ´Em All“ ist vor allem eines: Zu recht ein Klassiker, von dem auch heute noch Songs auf der Setlist stehen. Man kann man und muss eine klare Kaufempfehlung für Speed- und Thrash-Fans aussprechen. Alle, die von Metallica nur „Nothing Else Matters“ kennen und mögen, sollten allerdings besser die Finger von „Kill ´Em All“ lassen.

Gesamteindruck: 6/7


Mit dem Debüt gleich ein Klassiker gelungen – Respekt.

„Kill ´Em All“ (1983) hat heutzutage bei vielen – so auch bei mir – den Status eines absoluten Klassikers. Andere sind nicht dieser Ansicht und legen sich dabei vor allem auf zwei Punkte fest. Das ist zum einen die Produktion, die man wirklich nicht als „fett“ bezeichnen kann und zum anderen der noch sehr rohe und unkontrollierte Gesang von James Hetfield. Aus heutiger Sicht ist man natürlich anderes gewohnt (obwohl Metallica mit „St. Anger“ genau 30 Jahre später selbst ein Negativbeispiel par excellence abgeliefert haben, aber das ist eine andere Geschichte). Meiner Ansicht nach bleibt ein guter Song jedoch ein guter Song, egal wie die Produktion ist. Es gibt zwar eine gewisse Schmerzgrenze, was den Sound betrifft, aber davon ist „Kill ´Em All“ zum Glück meilenweit entfernt.

Wichtiger als alles andere ist ohnehin der schwer fassbare Begriff des „Songwriting“, der den Songs der Bay Area-Thrasher ihre ganz eigene Magie verleiht und sogar den Hochgeschwindigkeitstracks dieses Frühwerkes eine enorme Eingängigkeit beschert. Nummern wie „Seek & Destroy“, „Motorbreath“, „Whiplash“, „Hit The Lights“ und vor allem die genialen „Phantom Lord“ und „Four Horsemen“ haben zu recht Klassikerstatus und lassen bereits die großen Taten, die später folgten, erahnen.

Klar ist auch, dass auf einem solchen Debüt nicht nur großartige Songs stehen können. In meinen Ohren sind „Metal Militia“ und „No Remorse“ im Vergleich zum übrigen Material nicht wirklich toll, während sich mit „Jump In The Fire“ sogar eine eher unterdurchschnittliche Nummer eingeschlichen hat. Das Instrumental „(Anesthesia) – Pulling Teeth“ trägt seinen Namen zu Recht und dürfte so manchem Nicht-Bassisten eher Schmerzen bereiten. Zweifellos war Cliff Burton (R.I.P. 1986) ein toller Musiker, aber solche Solos halte ich doch eher für verzichtbar. Kein Vergleich zu den späteren Instrumentalstücken.

Davon unbeschadet zeigt „Kill ´Em All“ sehr deutlich, dass die damals sehr jungen Buben von Metallica den Bogen raus hatten. Eine derart profunde songwriterische Leistung mag heute für manche fast schon selbstverständlich sein (was nicht stimmt), Anfang der 1980er Jahre waren die Zeiten aber noch vollkommen anders. Diese Kombination von Wildheit und gleichzeitiger Zugänglichkeit gab es bei den anderen Newcomern wie Slayer, Anthrax und wie sie alle hießen nicht in diesem Ausmaß. Die waren definitiv brutaler, während Metallica zwar ebenfalls ungestüm, dabei aber eben viel variabler zu Werke gingen. Ob man damals schon ahnen konnte, dass aus diesem Debüt eine der größten Bands aller Zeiten hervorgehen würde, weiß ich nicht – der Fluch der späten Geburt hat es mir nicht ermöglicht, diese wegweisende Ära (nicht nur in Bezug auf Metallica!) mitzuerleben. Wie auch immer: Das ungeschliffene „Kill ‚Em All“ ist mit das Beste, das es im Metal im Allgemeinen und bei Metallica im Besonderen zu hören gibt. Bis heute.


Track – Titel – Länge – Wertung 

  1. Hit The Lights – 4:17 – 5/7
  2. The Four Horsemen – 7:13 – 7/7
  3. Motorbreath – 3:08 – 6/7
  4. Jump In The Fire – 4:42 – 3/7
  5. (Anesthesia) – Pulling Teeth – 4:15 – 2/7
  6. Whiplash – 4:10 – 7/7
  7. Phantom Lord – 5:02 – 7/7
  8. No Remorse – 6:26 – 4/7
  9. Seek & Destroy – 6:55 – 7/7
  10. Metal Militia – 5:10 – 4/7

 Gesamteindruck: 6/7 


Metallica auf “Kill ´Em All” (1983):

  • James Hetfield − Vocals, Rhythm Guitar
  • Kirk Hammett − Lead Guitar
  • Cliff Buron (†) – Bass
  • Lars Ulrich − Drums

Anspieltipp: The Four Horsemen