FilmWelt: I Am the Pretty Thing That Lives in the House

Hinter einem ausgesprochen unhandlichen Titel verbirgt sich ein klassischer Horror-Film: „I Am the Pretty Thing That Lives in the House“ ist nichts anderes als die Mär vom Spukhaus, die wir so oder so ähnlich schon in zig Iterationen gesehen, gehört und gelesen haben. Es stellen sich also zwei Fragen: Kann der Film dem Genre etwas Neues hinzufügen? Und kann er uns – unabhängig davon – das Fürchten lehren?

Gesamteindruck: 2/7


Unspektakuläres Geisterhaus.

Für mein Dafürhalten ist „I Am the Pretty Thing That Lives in the House“ eine Variante eines Klassikers: „The Haunting of Hill House“ (dt.: „Spuk in Hill House“), ein Roman von Shirley Jackson aus dem Jahre 1959, der bereits unter verschiedenen Titeln verfilmt wurde, scheint durchaus Einfluss auf Regisseur und Drehbuchautor Osgood „Oz“ Perkins (u. a. „Gretel & Hänsel“, 2020) gehabt zu haben. Interessanterweise startete 2018, also zwei Jahre nachdem vorliegender Film Premiere feierte, die Serie „The Haunting of Hill House“, die genau wie „I Am the Pretty Thing…“ vom Streaming-Dienst Netflix produziert wurde. Nach Genuss des Films kommt es mir fast so vor, als hätten die Verantwortlichen das Potenzial einer Charakter-getriebenen Geistergeschichte erkannt – und wären vielleicht erst dadurch auf die Idee gekommen, einen sehr ähnlichen Stoff als Serie zu produzieren.

Worum geht’s?
Früher war Iris Blum eine gefeierte Autorin von Schauergeschichten. Mittlerweile lebt die alte Dame, die unter Demenz leidet, allein und zurückgezogen in einem alten Haus. Zu ihrer Unterstützung zieht Hospiz-Schwester Lily Saylor bei ihr ein. Die sensible Pflegerin wird mehr und mehr von der düsteren und übernatürlichen Atmosphäre des Hauses und dessen Besitzerin in Beschlag genommen…

Ob es wirklich so abgelaufen ist, wie oben von mir vermutet, kann ich freilich nicht verifizieren. Eines ist jedoch klar: Wo „The Haunting of Hill House“ eine atmosphärische Serie mit ordentlichem Spannungsbogen, gut geschriebenen Charakteren und einigen wohl-dosierten, dafür aber umso effektiveren Schockmomenten ist, ist „I Am the Pretty Thing…“ ein Film, der in keiner dieser Kategorien vollends überzeugen kann. Dabei möchte ich Oz Perkins ein gewisses Händchen für eine ganz spezielle Stimmung keineswegs absprechen: Sein Geisterhaus wirkt definitiv unheimlich, wozu meines Erachtens vor allem die praktisch durchgehend im Hintergrund präsente Soundkulisse beiträgt. Leider schafft der Regisseur es aber wie in seinem späteren Werk „Gretel & Hänsel“ nicht, aus guten Grundvoraussetzungen einen überzeugenden Film zu kreieren.

Atmosphäre allein reicht nicht.

Es ist fast, als hätte Perkins mit einer detaillierten und unheilvollen Grundstimmung sein Pulver verschossen. Die Charaktere (viele gibt es ohnehin nicht) bleiben blass: Einerseits gibt es die alte Dame (gespielt von Paula Prentiss, die seit ihrer Hochphase in den 1960er/70er-Jahren nur mehr sehr wenige Rollen hatte), die so gut wie nichts zu sagen hat und auch sonst – wohl ganz der Figur entsprechend – mehr oder weniger vor sich hin siecht, ohne Akzente zu setzen. Im Gegenzug fällt Ruth Wilson, deren bisherige Karriere relativ unauffällig war, die Aufgabe zu, den gesamten Film praktisch im Alleingang zu tragen. Ich würde der Schauspielerin keinesfalls die Fähigkeiten dazu absprechen wollen – nur tut ihr das Drehbuch bei diesem schwierigen Job keinen Gefallen: Dialoge, in denen sie glänzen könnte, gibt es kaum, die Monologe bestehen in der Regel aus quälend langsam eingesprochenem Off-Text. Bleibt also vor allem die Körpersprache, die, abgesehen von etwas Over-Acting gegen Ende hin, zumindest in Ordnung (also unaufdringlich) ist.

Apropos „langsam“: „I Am the Pretty Thing…“ ist extrem bedächtig aufgebaut. Das ist nun nichts, was man negativ sehen müsste – allerdings ist es hier so, dass die Story, die der Film erzählt, nirgendwo hin zu führen scheint. Was eventuell auch mit den fehlenden Dialogen zu tun hat, die das Gefühl, man würde hier so etwas wie die Fingerübung eines Regisseurs, der plant, einen möglichst ruhigen, aber dennoch unheimlichen Film zu machen, beobachten. Ganz ehrlich: Ich hatte mehr als einmal das Gefühl, dass man „I Am the Pretty Thing…“ deutlich effektiver und packender als Kurzfilm hätte erzählen können. Gar nicht so sehr, weil der Streifen seine Längen hat (die hat er natürlich auch), sondern eher, weil man am Ende das Gefühl hat, dass in 90 Minuten Laufzeit ganz schön wenig Geschichte untergebracht wurde.

Ruhig – und leider auch langweilig.

Um auf meine zwei eingangs gestellten Fragen zurückzukommen: Nein, „I Am the Pretty Thing…“ kann dem Genre nichts Neues hinzufügen. Es ist ein klassischer Geisterfilm, deutlich ruhiger, aber – ich komme jetzt nicht mehr drum herum, es so direkt zu sagen – auch deutlich langweiliger als viele Genregenossen. Und, die Antwort auf Frage 2: Nein, der Film lehrt den Zuschauer nicht das Fürchten. Man erschreckt sich vielleicht ein- oder zweimal ein wenig, insgesamt ist das aber deutlich zu wenig. Natürlich muss ein guter Film nicht von einem Jumpscare zum anderen hetzen, ganz im Gegenteil. Nur leider ist in diesem Falle auch die Gesamtstimmung nicht zufriedenstellend: Der Film ist zwar düster und einigermaßen bedrückend, so richtig unheimlich ist er aber nicht.

Damit kommt es, wie es kommen muss: „I Am the Pretty Thing That Lives in the House“ erreicht bei mir magere 2 von 7 Punkten. Nochmal werde ich ihn mir definitiv nicht ansehen – wer sich dennoch überlegt mal reinzuschauen, sollte folgendes bedenken: Dieser Film ist definitiv nicht „schlecht“ im engeren Sinne (dafür ist er handwerklich zu gut gemacht), es gibt aber schlicht und einfach keinen einzigen herausragenden Moment, für den es sich lohnen würde, 90 Minuten seines Lebens zu investieren. Ansehen kann man ihn sich zwar, wenn man Zeit genug hat, aber glaubt mir: Man verpasst nichts, wenn man es nicht tut.

Gesamteindruck: 2/7


Originaltitel: I Am the Pretty Thing That Lives in the House.
Regie:
Oz Perkins
Drehbuch: Oz Perkins
Jahr: 2016
Land: Kanada, USA
Laufzeit: ca. 90 Minuten
Besetzung (Auswahl): Ruth Wilson, Paula Prentiss, Bob Balaban, Lucy Boynton



FilmWelt: Heilstätten

„Blair Witch Project“ hat vor mittlerweile über 20 Jahren vorgemacht, wie man mit ein paar Handkameras und laienhaft agierenden Darstellern Atmosphäre erzeugen kann. Seither hat sich unsere Welt rasant verändert – und trotzdem, nein, gerade deshalb, ist der Ansatz des 1999 erschienen Horror-Klassikers heute aktueller denn je.

Gesamteindruck: 4/7


Hyperaktive Geisterjäger.

„Heilstätten“ ist genau genommen eine Art Mischung aus Found Footage und klassischem Geisterhaus-Horror: In einem mutmaßlichen Spukhaus filmen die Protagonisten mit Hand(y)-Kameras, was sie sehen und erleben. Diese Herangehensweise wirkte nach dem berühmten „Blair Witch Project“ häufig verkrampft – die Filmemacher schienen sich immer schwerer zu tun, glaubwürdige Gründe zu finden, warum ihre Charaktere die Kamera auch in lebensbedrohlichen Situationen nicht aus der Hand legen. Diese Frage stellt sich in „Heilstätten“ kaum, weil sich – wie eingangs erwähnt – die Zeiten grundlegend geändert haben.

Worum geht’s?
In den Heilstätten, einem weitläufigen und mittlerweile stark verfallenen Gebäudekomplex in der Nähe von Berlin, wurden während der NS-Zeit Menschenversuche mit Tuberkulose-Patienten durchgeführt. Seither soll es dort nicht mit rechten Dingen zugehen, es ist von übernatürlichen Phänomenen und auf seltsame Weise ums Leben gekommenen Menschen die Rede. Diesen unwirtlichen Ort nutzt eine Gruppe von Influencern für eine Challenge: 24 Stunden wollen sie in den Heilstätten verbringen, alles für ihr Publikum…

Bevor es Influencer, YouTuber, Instagrammer und wie sie alle heißen gab, mussten Regisseure teils abenteuerliche Verrenkungen unternehmen, um ihrem Publikum zu erklären, woher das pseudo-dokumentarische Filmmaterial eigentlich stammt (letztlich hat sogar „Blair Witch Project“ ein gewisses Glaubwürdigkeitsproblem, was aber aufgrund der damals völlig neuen Herangehensweise nicht so sehr zum Tragen kommt). Heute ist das anders – niemand, der schon mal einen Blick auf den einen oder anderen YouTube-Kanal geworfen hat, wird sich wundern, mit welcher Leichtigkeit sich die Protagonisten in „Heilstätten“ ins Abenteuer stürzen und warum sie dabei stets diverse Kameras mitlaufen lassen. So gesehen ist der Film von David Michael Pate ein sehr authentisches Sittenbild unserer Zeit: Man glaubt sofort, dass sich die jungen Leute genau so benehmen würden, wie es der Regisseur zeigt. Ich wäre neugierig, wie viel in „Heilstätten“, speziell was die Dialoge betrifft, improvisiert wurde; irgendwie kann ich mir nicht so richtig vorstellen, dass man sich an ein auf Punkt und Beistrich ausgearbeitetes Skript gehalten hat. In mancherlei Hinsicht ist vorliegender Film – und das sage ich nicht gern – tatsächlich noch plausibler als „Blair Witch Project“ es jemals hätte sein können. Anmerkung am Rande: Gut und wichtig, wie genau es der Regisseur generell genommen hat – den Protagonisten wird im Film ein Live-Streaming-Verbot auferlegt, etwas, das zur Zeit des vermeintlichen Vorbilds noch überhaupt keine Rolle gespielt hat.

Die Ausgangslage stimmt aus meiner Sicht also grundsätzlich. Doch damit nicht genug: „Heilstätten“ ist für mein Dafürhalten sehr gut ausgestattet und kann mit einer makaber-düstere Atmosphäre auftrumpfen. Übrigens wurde nicht in jenen Heilstätten gedreht, wo der Film spielt, sondern in einer anderen Anstalt, die eher den Vorstellungen des Regisseurs entsprochen haben dürfte. So oder so: Die Location ist sehr gut und wurde auch perfekt präpariert. Erwähnt sei außerdem, dass „Heilstätten“ gut gedreht und geschnitten wurde – die verwackelte Ego-Perspektive birgt immer ein gewisses Risiko, in diesem Fall bleibt aber alles im Grünen Bereich. Wohl auch weil eine recht stattliche Zahl an Kameras eingesetzt wurde, was durchaus der Professionalität entspricht, die moderne Influencer an den Tag legen.

Konservativer Horror.

Vor allem an einer Sache dürften sich die …ähem… Geister scheiden: Dass die Darsteller, wie beschrieben, authentisch wirken, ist ein zweischneidiges Schwert. Man muss schon einiges an Geduld aufbringen, um die hyperaktiven Protagonisten überhaupt zu ertragen. Ich persönlich war ständig kurz davor, den Psychoterror, dem sie in den Heilstätten ausgesetzt sind, gut zu heißen – so sehr ging mir das geistlose Geplapper mit der Zeit auf die Nerven. Tja, das ist dann wohl der Preis für die Authentizität – ich muss aber auch sagen, dass ich ein vergleichsweise alter Sack bin, die Jugend von heute wird das wohl ganz anders sehen. So oder so: Ich war einigermaßen genervt, was letzten Endes dazu führt, dass ich mir diesen Film trotz guter Ansätze kaum ein zweites Mal ansehen werde.

Alles in allem ist „Heilstätten“ jedenfalls ein recht solider, über weite Strecken durchaus spannender Film, der aber vor allem von seiner Perspektive lebt. Inhaltlich zeigt sich der Streifen nicht so stark, wie ich es mir erhofft hätte; genau genommen ist er sehr konservativ und weicht zu keiner Sekunde vom üblichen Schema ab, in dem ein Protagonist nach dem anderen eliminiert wird. Die Jumpscares sind großteils wenig überraschend; man erschreckt sich natürlich dennoch immer mal wieder, da wäre aber deutlich mehr drin gewesen. Leider gibt es zwischendurch auch einige Längen, wenn die Protagonisten gefühlt minutenlang durch finstere Gänge hetzen. Einen größeren und einen kleineren Twist gibt’s gegen Ende zu sehen, ersterer ist allerdings ein bisschen zu vorhersehbar, wie ich finde. Generell empfinde ich das Drehbuch als einigermaßen oberflächlich – was wiederum zur schnelllebigen Influencer-Community passt, mit der ich persönlich halt so gar nichts anfangen kann.

Gesamteindruck: 4/7


Originaltitel: Heilstätten.
Regie:
Michael David Pate
Drehbuch: Michael David Pate, Eckehard Ziedrich
Jahr: 2018
Land: Deutschland
Laufzeit: ca. 90 Minuten
Besetzung (Auswahl): Nilam Farooq, Emilio Sakraya, Timmi Trinks, Sonja Gerhardt, Lisa-Marie Koroll, Tim Oliver Schultz



FilmWelt: His House

Das Spukhaus ist im Horror-Genre ein altbekanntes und nicht tot zu kriegendes Motiv. Dass es zu diesem Thema noch etwas Neues zu sehen gibt, hätte ich eigentlich nicht erwartet – und doch schafft es „His House“ (2020), einer eigentlich sehr alten Geschichte aktuelle Facetten hinzuzufügen.

Gesamteindruck: 5/7


Der Horror nach der Flucht.

„His House“ soll – so habe ich es irgendwo gelesen – der beste Horrorfilm des Jahres 2020 sein. Ich erlaube mir dazu kein Urteil, schlicht, weil ich das aktuelle Filmgeschehen kaum verfolge. Ich glaube sogar, dass „Kadaver“ der einzige Horrorstreifen aus dem Jahr 1 der Corona-Pandemie ist, den ich gesehen habe. Und auch wenn „His House“ die norwegische Version der Postapokalypse klar schlägt, wäre es unfair, zu behaupten, Remi Weekes‘ Werk würde nur mangels Alternativen gelobt.

Inhalt in Kurzfassung
Bol und Rial haben es geschafft: Sie sind aus den Wirren ihrer vom Krieg heimgesuchten Heimat entkommen und haben die Flucht nach Europa überlebt. Irgendwo in England wird dem Ehepaar schließlich – vorerst auf Probe – Asyl gewährt und ein heruntergekommenes Haus als Bleibe zugestanden. Bald merken die beiden, dass es dort nicht mit rechten Dingen zugeht – oder ist es vielleicht doch „nur“ das Trauma der Flucht, das sie quält?

„His House“ beginnt, wie sollte es anders sein, mit der Vorstellung der Charaktere. Regisseur Remi Weekes geht diese Prozedur aber ein wenig anders an: Er beschreibt weniger die Personen an sich sondern konzentriert sich eher auf die traumatisierende Erfahrung der Flucht aus der kriegsgebeutelten Heimat. Natürlich erfährt man das eine oder andere über die zwei Hauptfiguren, im Wesentlichen sind die Charaktereigenschaften aber eher angedeutet. Interessanterweise reicht das aus, um Bol und Rial sehr plastisch wirken zu lassen, was, neben einem guten Drehbuch, vor allem der exzellenten Darstellung durch Sope Dirisu und Wunmi Mosaku geschuldet ist.

Blendet man die Horror-Elemente aus oder sieht sie als Folge der psychischen Belastung der Flucht, funktioniert „His House“ als Flüchtlingsdrama. Als solches zeigt der Film nicht nur die verstörende Komponente der Flucht an sich, sondern geht auch ungeschönt darauf ein, wie weit Menschen gehen würden, wenn Angst und Verzweiflung groß genug sind. So gesehen ist „His House“ ein zwar verhältnismäßig schlichter, will sagen: wenig tiefgehender, aber doch einigermaßen ausgewogener Beitrag zur Flüchtlingsthematik.

Realität vs. Horror – oder beides.

Freilich ist das alles Interpretationssache. Wer sich damit nicht allzu sehr auseinandersetzen möchte, muss das nicht – und sieht meiner Ansicht nach dennoch einen guten Horrorfilm. Der Nervenkitzel ist durchaus gegeben, wenn sich die Stimmung der neuen Hausbesitzer von anfänglicher Freude langsam aber stetig in Richtung Angst und Schrecken ändert. Der Spuk, der im Haus umgeht, ist ausgezeichnet umgesetzt und kommt im Großen und Ganzen ohne überbordende Brutalität aus. Lediglich ein oder zwei arg vorhersehbare Jump Scares und die gegen Ende viel zu deutliche und damit entzaubernde Darstellung des Bösen trüben das Vergnügen ein wenig. Ansonsten sei an dieser Stelle aber speziell der männliche Hauptdarsteller Sope Dirisu hervorgehoben, der die Angst, die sein Charakter ständig erlebt, aber auch dessen Entschlossenheit, um sein Haus zu kämpfen, ausgesprochen realistisch rüber bringt.

Im Endeffekt ist es aus meiner Sicht aber tatsächlich die Kombination aus dem realen Drama der Flucht und dem metaphysischen Fluch, der auf dem Haus und dem Ehepaar lastet, der „His House“ weit über den Grusel-Durchschnitt hinaushebt. Denn beides für sich genommen ist zwar gut gemacht, aber nichts, was man nicht anderswo im einen Fall tiefgründiger, im anderen unheimlicher bekommen könnte. Es klingt wie ein Klischee, ist aber dennoch so: Die Mischung macht’s. Und die schafft im Falle dieses Films etwas Neues, Unverbrauchtes, in dem sehr unterschiedliche aber dennoch altbekannte Elemente neu gemischt und verpackt werden.

Gesamteindruck: 5/7


Originaltitel: His House.
Regie:
Remi Weekes
Drehbuch: Felicity Evans, Remi Weekes, Toby Venables
Jahr: 2020
Land: Großbritannien
Laufzeit: ca. 90 Minuten
Besetzung (Auswahl): Wunmi Mosaku, Sope Disiru, Matt Smith, Javier Botlet, Emily Taaffe