Live (Kreator)

KonzertWelt: Urfaust (Wien, 18.02.2017)

Datum: Samstag, 18. Februar 2017
Location: Viper Room (Wien)
Tour: Praising Intoxication Across Europe
Headliner: Urfaust
Support: Schammasch – Lichtblick
Ticketpreis: 24,50 Euro (VVK)


Lo-Fi-Magie.

Es ist schon interessant: Der Viper Room ist eine relativ kleine Location und es gibt dort praktisch laufend Konzerte. „Sold Out!“ heißt es für mein Gefühl aber relativ selten. Doch wenn, sind es meist die ganz extremen Truppen, die das schaffen. In diese Kategorie darf man auch die holländische 2-Mann-Combo URFAUST einordnen. Die Herren IX (g, v) und VRDBR (d) machen ganz sicher nicht den härtesten Krach unter der …ähem… Sonne, das heißt aber nicht, dass an ihrer Musik auch nur Ansätze von kommerzieller Verwertbarkeit erkennbar wären. Und doch hieß es für den Viper Room: Ausverkauft, nichts geht mehr!

Was das bedeutete, war gleich bei der Ankunft im schlauchförmigen Lokal merkbar. Dort hatten LICHTBLICK (sagt mir überhaupt nichts) ihren Gig bereits beendet und die Show von SCHAMMASCH begann, als ich mir grad das erste Bier bestellte. Die Bude war brechend voll, man konnte sich kaum mit einem Getränk durch die Meute kämpfen, um einen halbwegs brauchbaren Platz zu ergattern. Irgendwann gelang das dann doch und man bekam einen sehr starken Gig der Schweizer (!) zu sehen, von denen ich bisher auch nicht allzu viel gehört hatte. Rein optisch hätte ich die Band irgendwo im Nahen Osten verortet, was natürlich auch am babylonisch angehauchten Bandnamen liegen kann. Dichter Nebel verhüllte die Bühne und die ersten paar Reihen während des gesamten Konzerts. Zu erkennen waren hauptsächlich ein riesig wirkender Frontmann, dessen Antlitz verhüllt war und die zwei Berserker an seiner Seite, die sich ständig wild headbangend tief über ihre Instrumente beugten. Ansonsten herrschte geisterhaft-diffuses Licht. Musikalisch ging das Quartett durchaus brutal und schnell zu Werke, vergaß dabei aber auch nicht auf die Melodien. BEHEMOTH wären mir als naheliegende Referenz eingefallen, was mir das nachträgliche Reinhören auch bestätigte. Als Tipp sei „In Dialogue With Death“ genannt, das mir vom Konzert auch am lebhaftesten in Erinnerung geblieben ist. Grundsätzlich boten die Schweizer einen guten Gig, auch wenn es auf Dauer ein wenig anstrengend war, ihren leicht überfrachteten Nummern zu folgen. Dennoch: Eine Band, die ich mir näher anhören muss.

Weiter ging es nach überraschend kurzer Pause mit der Band, auf die alle gewartet hatten. Zumindest dachte ich das es so wäre, wenn der einzig einigermaßen bekannte Name auf dem Billing URFAUST lautet. Noch dazu behauptete der Türsteher, dass Tickets für den Abend (VVK: ca. 25 Euro) angeblich um bis zu 80 Euro gehandelt worden waren. Dennoch: Gefühlt hatten sich die Reihen vor dem Start in den URFAUST-Gig ein klein wenig gelichtet. Und das nicht nur weil der Auftritt 15 Minuten vor der auf Facebook angegebenen Zeit begonnen hatte. Dieser Eindruck verstärkte sich, als ich mir ungefähr zur Halbzeit ein Bier holte – keine Rede mehr von dicht gepacktem Publikum, man konnte ohne großes Gerempel vom Standplatz (irgendwo zwischen 5. und 10. Reihe) zur Theke und wieder zurück. Sehr merkwürdig. Unabhängig davon war der Applaus, den die zwei Wahnsinnigen aus den Niederlanden ernteten, anfangs sehr euphorisch, wich später aber eher einer Art ehrfürchtigem Schweigen. Ich persönlich kann den Jubel um das Lo-Fi-Geknarze zwar nicht ganz verstehen, aber sei’s drum, war im Endeffekt dennoch ein intensives, hypnotisches Erlebnis. Das beschreibt es wohl am besten – die Musik von URFAUST ist sehr dicht gewebt (kaum zu glauben, wenn es nur Gitarre, Drums und Stimme gibt) und dennoch trocken dargebracht. Ist das überhaupt noch Black Metal? Ich vermag es nicht zu sagen, die Wirkung ist ähnlich, die Musik ist teilweise ähnlich, der Gesang ist jedoch größtenteils komplett jenseits von allen schwarzmetallischen Konventionen. Ohne jegliche Ansage führte Bandchef IX mal giftig kreischend, mal opernhaft jubilierend durch die großteils im behäbigen Midtempo dargebrachten Nummern. Drummer VRDBR wirkte hingegen wie das genaue Gegenteil des schweigsamen Fronters und war damit der optische Blickfang auf der Bühne. Der Schnurrbart-Träger gerbte seine Felle wie ein Irrer, holte zu jedem Schlag weiter aus, als es nötig gewesen wäre, gerne auch im Stehen. Zwischendurch griff er sogar einmal zum Kamm (!), um seine verschwitzte Frisur zu richten. Ein unglaublicher Typ, ganz anders als der verschlossene XI, der sich keinen Millimeter bewegte. Ich persönlich sehe ja auch bei so hypnotischer Musik gerne zumindest etwas Bewegung auf der Bühne (ein zweiter Mikroständer wäre z.B. viel wert, dann würde der Sänger wenigstens mal woanders stehen), aber vielleicht darf das bei URFAUST einfach nicht sein.

Was gespielt wurde? Keine Ahnung, ich habe nur „Ragnarök Mystiker“ als eingängigste Nummer zweifelsfrei identifiziert. Irgendwann zwischendurch gab es mal einen schnelleren Song, der die Monotonie geradezu wohltuend durchbrach, erkannt habe ich ihn aber nicht. Schicht im Schacht war dann relativ schnell, viel mehr als sechs oder sieben Lieder waren es in meiner Erinnerung nicht, teilweise zeichnen sich die URFAUST-Stücke natürlich durch Überlänge aus. Als es dann endgültig vorbei war, löste man sich langsam aus der Hypnose und stolperte mit einem merkwürdigen Gefühl in die Wiener Nacht. Dreckig und rau war es im Viper Room gewesen, aber irgendwie doch wieder betörend und magisch. Man kann es einfach nicht beschreiben.

Fazit: Ich bin mir bei URFAUST nach wie vor nicht sicher. Zum zweiten Mal habe ich das Duo nun live gesehen, zum zweiten Mal bin ich zwischen „einfach geil!“ und „what the fuck?!“ hin- und hergerissen.  Ich schätze die Sogwirkung, ich mag die eingängigeren Passagen, ich mag das Gefühl, das die Holländer erzeugen. Aber das alles ist für mich eher Kopfhörer-Musik. Live ist es mir auf Dauer (wobei beide Shows, die ich gesehen habe, nicht sonderlich lang waren) zu anstrengend. So richtig verstehe ich den Wahnsinn offenbar nicht und kann ihn daher vermutlich auch nicht so schätzen wie es viele andere tun. Eine schlechter Gig war das aber keinesfalls. Nur eben ein „anderer“. 


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MusikWelt: Razor

Onheil


Onheil liefern mit „Razor“ eine tadellose Debüt-Scheibe ab, die mit einer Leichtigkeit daherkommt, die man so schon länger nicht mehr gehört hat. Tolerante Black Metaller dürften damit ebenso zu überzeugen sein, wie Fans des klassischen Heavy Metal, die auch vor gesteigerter Aggression nicht zurückschrecken. Aus meiner Sicht steht damit einer guten Wertung nichts im Wege.

Gesamteindruck: 6/7


Tadelloses Debüt.

Die Niederländer Onheil bieten auf ihrem ersten Longplayer einen interessanten und abwechslungsreichen Bastard aus Black- und Heavy Metal. Ein bisschen wie Children Of Bodom, deren Musik aber eher auf der Mischung aus Death- und Heavy Metal basiert. Neben den Finnen könnte man Onheil musikalisch auch ein wenig mit Naglfar vergleichen, vor allem, was das Songwriting angeht. All diese Vergleiche sind übrigens durchaus als Ritterschlag zu werten. Die Band selbst bezeichnet ihre Musik übrigens als „Blackened Heavy Metal“, was im Endeffekt sehr treffend ist.

Sofort nach dem üblichen Intro wird man von „Nemesis Light Fading“, den größten Hit auf der Platte, regelrecht überfallen. Dieses Lied ist tatsächlich so eingängig, dass man schon beim ersten Hören am liebsten mitsingen möchte. Dabei sind die Zutaten denkbar einfach: ein erhabenes Riff wird mit feiner Melodie, rasender Double-Bass und gefauchtem Gesang der zwei (!) Vokalisten kombiniert. Diesem Hit gegenüber erschließt sich der Rest des Albums naturgemäß ein wenig schwerer. Ausnahmen: „The Fallen Kingdom“, dessen Riffing stark an den klassischen Heavy Metal angelehnt ist und das dank der schnellen Drums und aggressiven Vocals sehr hymnenhaft (unterstützt auch durch Chorgesang) aus den Boxen kommt. Ebenso der Rausschmeißer „From Above“, bei dem vor allem die Gesangslinie und die Breaks voll überzeugen können. Gelungen sind auch der heftige Titelsong, der fiesen Gesang und einige Death Metal-Parts beinhaltet und „Final Redemption“ mit coolen Gitarrenharmonien, die, stärker noch als in den anderen Stücken, an Iron Maiden angelehnt sind. Die beiden letztgenannten Tracks sind auch sehr abwechslungsreich: bei „Razor“ gibt es einen interessanten Mittelteil mit Akustik-Gezupfe, bei „Final Redemption“ paart sich schleppendes Midtempo mit Black Metal-Raserei. Interessant auch das in der Muttersprache der Truppe gehaltene „Pad Der Verdoemenis“, das in seiner Schroffheit beinahe schon norwegische Verhältnisse erreicht.

Aber auch der Rest der Platte ist mehr als nur brauchbar und fällt gegenüber den genannten Stücken kaum ab. Lediglich das orientalisch (?) angehauchte, mit Manowar-Gedächtnis-Riff beginnende „Day Of Departure“ will bei mir einfach nicht zünden, vermutlich, da dessen Ausrichtung einfach nicht zu den übrigen Liedern passt.


Track – Titel – Länge – Wertung

  1. Out Of The Darkness It Comes – 1:13 – 4/7
  2. Nemesis Light Fading – 4:08 – 7/7
  3. As Hope Dies – 4:48 – 5/7
  4. Final Redemption – 4:39 – 6/7
  5. Day Of Departure – 3:58 – 3/7
  6. Razor – 6:56 – 5/7
  7. The Fallen Kingdom – 3:19 – 6/7
  8. Pad Der Verdoemnis – 3:28 – 6/7
  9. Penetration Of Innocence – 5:02 – 4/7
  10. Rain Of Fire – 4:42 – 4/7
  11. From Above – 4:42 – 7/7

Gesamteindruck: 6/7 


Onheil auf “Razor” (2009):

  • Amok – Vocals, Guitars
  • Haat – Vocals, Guitars
  • Sadist – Guitars
  • Nomlis – Bass
  • Terger – Drums

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MusikWelt: This Is No Fairytale

Carach Angren


„This Is No Fairytale“ ist eher Hörspiel als reines Musik-Album, stellenweise gewinnt man sogar den Eindruck, der narrative Part und die Lyrics wären der Band leichter gefallen, als die Musik. Aus dieser Sicht ist auch mein Gesamteindruck zu verstehen. Rein musikalisch mögen für den einen oder anderen Metal-Fan die 6 Punkte überzogen erscheinen. Hätte ich nur die Musik bewertet, hätte ich tatsächlich maximal 5 gegeben. Aber der „Gesamteindruck“ ist eben genau das – der Versuch, das Werk als Ganzes zu bewerten. Und da zeigt sich für mein Dafürhalten, dass Carach Angren ihre Version von „Hänsel und Gretel“ überzeugend und herausragend erzählen. Und sich dadurch Extra-Punkte verdienen, weil ich das Album allein wegen der Geschichte so gerne höre (und von der ersten Hälfte auch musikalisch begeistert bin).

Gesamteindruck: 6/7


Ein pechschwarzes Hörspiel.

Carach Angren* aus den Niederlanden haben sich im extremen Metal-Bereich eine ganz eigene Nische geschaffen. Musikalisch sind sie einigermaßen vergleichbar mit Cradle Of Filth und Dimmu Borgir, lyrisch gehen ihre Konzeptalben in Richtung Horror, Märchen, unheimliche Geschichten und dunkle Legenden – all das vertont in wahnwitzigen, überbordenden Kompositionen. Dazwischen wird der klanggewordene Wahnsinn immer wieder durch finster gesprochene (eher: gekrächzte) Passagen unterbrochen, intensiv dargeboten durch den charismatischen Frontmann Dennis „Seregor“ Droomers. An dieser eher hilflosen Beschreibung sieht man schon, wie schwer die Musik von Carach Angren zu fassen ist. Es genügt zu sagen, dass die Songs immer düster und böse, meist ausladend inszeniert und vertont, oft vertrackt, dabei gleichzeitig aber stets gut hörbar sind. Strophe-Refrain-Strophe-Strukturen sucht man vergeblich, was aber nicht heißt, dass die Stücke sich jedem Verständnis durch Otto-Normal-Hörer entziehen. Einmaliges Hören reicht jedoch selten aus, damit sich die Songs irgendwo im Hirn festkrallen können.

Nun aber zur 2015er-Platte „This Is No Fairytale“. Der Titel deutet es schon an – das geschminkte Trio bittet diesmal zur Märchenstunde in der es mitnichten froh und munter zugeht. Die Geschichte ist angelehnt an „Hänsel und Gretel“, also ein ohnehin schon sehr düsteres Werk. Die Version von Carach Angren ist vollends geeignet, Alpträume auszulösen: Drogen und Gewalt, Missbrauch und Mord, Wahnsinn und Kannibalismus sind so ungefähr die Eckpunkte. Selbstredend gönnen die Holländer ihren Zuhörern in ihrer Variante des klassischen Stoffs auch kein Happy End.

Wer der Geschichte von „This Is No Fairytale“ folgen möchte, muss – wie bei Konzeptalben üblich – die Songs in der richtigen Reihenfolge hören. Standesgemäß beginnt ein Märchen mit den Worten „Es war einmal…“ (Englisch: „Once upon a time…“). Passiert auch hier, wobei das Intro „Once Upon A Time“ nur die instrumentale Umsetzung dieses klassischen Märchen-Auftaktes ist. Die passenden Worte sind dann auch gleich die ersten des bereits vorab bekannten Stückes „There’s No Place Like Home“. Hier zeigt sich sofort: Carach Angren sind auf ihrem vierten Album ein ganzes Stück brutaler geworden. Das hat einerseits mit dem Songwriting zu tun, andererseits wurde an der Produktion gefeilt, wodurch sich die klangliche Transparenz erhöht hat. Damit kommen Details noch stärker zur Geltung – was gelegentlich den Nachteil hat, dass die Musik den Hörer regelrecht zu erschlagen droht. Glücklicherweise schafft die Band zumindest in der ersten Albumhälfte immer die Wanderung auf dem schmalen Grat zwischen Bombast und Song-Dienlichkeit. Was ebenfalls schnell auffällt: Seregor ist bemüht, seine Stimme dem härteren Songwriting anzupassen und dringt zeitweise in Regionen vor, die in der Regel dem Death Metal vorbehalten sind. Mir gefällt es, die Texte werden dadurch noch verständlicher, was bei der ausgefeilten Lyrik von Carach Angren nur ein Pluspunkt sein kann.

Vom Songwriting her hat man vor allem in der ersten Albumhälfte (die ich persönlich als die etwas Stärkere einschätze) das Gefühl eines Hörspiels. Die Songs sind natürlich immer noch schwarzmetallisch angehaucht (man höre z. B. die flirrenden Gitarren in „Two Flies Flew Into A Black Sugar Cobweb“). Allerdings enthalten die Stücke auch immer wieder quasi-narrative Passagen, unterlegt mit passender Musik. Um zu verstehen, was ich meine, kann man sich beispielsweise den Mittelteil von „When Crows Tick On Windows“ anhören. So richtig Gruselstimmung kommt übrigens bei „Dreaming Of A Nightmare In Eden“ auf: Hier erzählt Seregor mit seiner unheimlichsten Krächz-Stimme, unterlegt von schauriger Instrumentierung den Teil des Märchens, in dem die Protagonisten an das Knusperhäuschen kommen. Speziell wie die Hexe ihren berühmten Satz zum Besten gibt („Nibble, nibble, gnaw…“), hier natürlich in düster abgewandelter Form, lässt einem förmlich die Haare zu Berge stehen. Diesen Track würde ich tatsächlich als Kernstück der Platte ansehen, zumindest was den narrativen Teil betrifft. Fast hat man den Eindruck, als hätte die Band gern mehr oder weniger die gesamte Platte in diesem Stil aufgenommen – ein Gefühl, das man auch von anderen Werken der Holländer kennt.

Es soll bei aller Euphorie aber auch nicht verhehlt werden, dass die Stücke ab der Hälfte des Albums musikalisch ein wenig abfallen und mehr von der erzählten Geschichte als von der Musik leben. Speziell bei „Possessed By A Craft Of Witchery“ gelingt es nicht so perfekt wie im ersten Teil des Albums, das Stück trotz Komplexität gut hörbar zu halten. Dadurch wirkt der Track zwar sehr theatralisch, letztlich aber zu zerfahren, um sich als Hörer festhalten zu können. Der Grund ist in meinen Ohren, dass hier versucht wurde, mit der Lead-Gitarre Story-unterstützend zu arbeiten, was mir im Endeffekt viel zu verfrickelt klingt. Letztlich ist dieses Lied dadurch meiner Ansicht nach das musikalisch schwächste (oder besser: am schwierigsten zu hörende) auf dem Album. Ähnliches gilt für „Killed And Served By The Devil“, das einem Doublebass-Overkill gleicht und nur dann wirklich gut ist, wenn Carach Angren das Tempo etwas herausnehmen. Auch „The WItch Perished In Flames“ kann mich musikalisch nicht sonderlich überzeugen. Nur das finale, wieder mit schwarzem Hörspielcharakter aufwartende „Tragedy Ever After“ versöhnt auch von der Musik her wieder – vom unerwarteten Story-Twist am Ende ganz zu schweigen.

***

* Exkurs: Wie bei vielen Gruppen, die sich nach irgendwelchen Orten oder Namen aus der Mythologie von J.R.R. Tolkien benannt haben, ist auch hier der Bandname vollkommen unpassend (abgesehen vom exotischen Klang natürlich). Tolkien-Themen sucht man vergebens – genau wie z. B. bei Amon Amarth und Gorgoroth oder – um nicht nur Bands zu nennen – bei Dimmu Borgir-Schreihals Shagrath.


Track – Titel – Länge – Wertung

  1. Once Upon A Time – 1:37 – 5/7
  2. There’s No Place Like Home –  4:32 – 5/7
  3. When Crows Tick On Windows – 6:19 – 7/7
  4. Two Flies Flew Into A Black Sugar Cobweb – 7:49 – 6/7
  5. Dreaming Of A Nightmare In Eden – 2:38 – 7/7
  6. Possessed By A Craft Of Witchery – 6:11 – 3/7
  7. Killed And Served By The Devil – 4:09 – 4/7
  8. The Witch Perished In Flames – 5:47 – 3/7
  9. Tragedy Ever After – 5:22 – 6/7

Gesamteindruck: 6/7 


Carach Angren auf “This Is No Fairytale” (2015):

  • Seregor – Vocals, Guitars
  • Ardek – Orchestrations, Keyboards
  • Namtar – Drums

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